Employer Branding neu denken: Von der Produktmarke zur Arbeitgebermarke

Viele Unternehmen investieren enorme Summen und viel Energie in den Aufbau starker Produkt- und Unternehmensmarken. Sie wissen genau, wofür ihre Produkte stehen, welche Werte sie vermitteln und welches Bild bei den Kunden entstehen soll.

Doch gilt das auch für die Arbeitgebermarke?

Employer Branding ist längst mehr als eine schöne Karriereseite, ein moderner Social-Media-Auftritt oder eine kreative Recruiting-Kampagne.

Doch was macht eine starke Arbeitgebermarke tatsächlich aus? Welche Bausteine gehören dazu – und wie wirken sie auf Wahrnehmung, Recruiting und Mitarbeiterbindung?

Der Talk zeigt, warum viele Unternehmen noch immer Employer Branding vor allem als Kommunikationsaufgabe sehen. Dabei entsteht eine glaubwürdige Arbeitgebermarke nicht durch das, was ein Unternehmen verspricht, sondern durch das, was Mitarbeitende und Bewerber tatsächlich erleben. Employer Branding steht damit in enger Verbindung zu zentralen Themen der Arbeitswelt 5.0: Unternehmenskultur, Leadership, New Work, Digitalisierung, KI, Mitarbeiterbindung und moderne Arbeitswelten.

Besonders spannend wird der Blick auf die Rolle von Raumkonzepten.

Wie verändern Digitalisierung und KI unsere Arbeitswelten? Welche Bedeutung haben Büros künftig für die Arbeitgebermarke?

Denn der erste Kontakt mit einem Unternehmen beginnt oft schon beim Betreten des Gebäudes – und damit lange vor dem eigentlichen Vorstellungsgespräch.

Was Produktmarken längst verstanden haben, müssen Arbeitgebermarken noch stärker lernen: Eine Marke entsteht nicht durch Kommunikation allein, sondern durch das Erlebnis.